Die Hommingberger Gepardenforelle ist tot.
Es lebe die Hommingberger Gepardenforelle!
Wir müssen anmerken, daß sämtliche Rezepte mit der Hommingberger Gepardenforelle grundsätzlich schmackhaft, aber hochgradig ungenießbar sind, es sei denn, man läßt die Gepardenforelle weg. Die Einwohnerzahl von Hommingberg ist infolge von Degustationen verschiedenster Testgerichte in den letzten Monaten um gut 30 Prozent geschrumpft. Aber alle Gerichte sehen dank der bezaubernden Schönheit der Gepardenforelle sehr ansprechend aus und werden automatisch zum dekorativen Mittelpunkt jeder Tafel.
Forelle Gepard mit Hommingberg
(Rezept des kochfreudigen Hommingberger Mimen Gerard Gepardieu)
Zutaten pro Person:
Zubereitung:
Die Hommingberger Gepardenforellen zuerst solange putzen, bis die Gepardenschuppen vollständig verschwunden sind. Dann in einem Hommingberger Forellentopf das Hommingberger Wasser, das Salz und die Hommingberger Wasserlilienblätter erhitzen. Die Gepardenforellen hinzugeben, sobald das Wasser kocht. Etwa eine Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dann die Kartoffeln hinzugeben und weitere 20 bis 30 Minuten kochen. Aus den Kartoffeln auf jedem Teller einen Hommingberg häufen, die Gepardenforelle daranlegen und alles mit dem Wasserlilienblatt dekorieren.
Wichtig: Auf keinen Fall essen!
Gepardenforellen-Ragout aus Hommingberg
Zutaten pro Person:
Zubereitung:
Forellen und Salmonellen in einen Hommingberger Forellentopf geben. Mit Deckel gut verschließen, feuchtwarm lagern und auf keinen Fall je wieder öffnen (außer wenn die böse Schwiegermutter zu Besuch ist).
Hommingberger ohne Gepardenforelle
(mal ein Rezept ohne Forelle, Gründe dafür siehe Einleitungstext)
Zutaten pro Person:
Zubereitung:
Weder kochen, noch braten. Auf keinen Fall heiß, kalt oder lauwarm servieren. Sehr bekömmlich.