Hommingberger Gepardenforelle

Die Hommingberger Gepardenforelle ist tot.
Es lebe die Hommingberger Gepardenforelle!

Hommingberger Gepardenforelle: Überblick

In dieser Rubrik

Industrielle Aufzucht der gefleckten Delikatesse

Alle wollen Hommingberger Gepardenforellen!
Sportangler sind längst nicht mehr in der Lage, der wachsenden Nachfrage zu begegnen. Deshalb wundert es uns nicht, daß jüngst mit der industriellen Aufzucht von Gepardenforellen begonnen wurde. Zunächst in den natürlichen Savannentümpeln des Hommingberger Landes versucht, gelingt nun die Vermehrung und Aufzucht in künstlichen Zuchtanlagen zusehends besser.

Anfangs sahen sich die Züchter vor erhebliche Probleme gestellt. So führte das bekannte Konkurrenzverhalten junger Gepardenforellenmännchen regelmäßig zum Aussterben ganzer Zuchtbestände. Jüngster Erfolg: Die aggressiven Männchen der Hommingberger Gepardenforelle haben nun stark verkleinerte Reißzähne, wodurch die Gefahr des Totbeißens von Artgenossen weitgehend gebannt ist.

Dank der gestiegenen Nachfrage aus dem nichteuropäischen Ausland entwickeln sich Zuchtanlagen für Hommingberger Gepardenforellen und das Fachwissen der Hommingberger Forellenzüchter mittlerweile zum Exportschlager. Kürzlich nahm der erste Zuchtbetrieb Chinas seine Arbeit auf (wir berichteten). Weitere Anlagen sind in Alaska, Norwegen und Japan geplant. Klaus-Gepard Laichteich, Vorstandsvorsitzender der Hommingberger Gepardenforellenzucht AG: »Was dem Transrapid verwehrt blieb, ist unseren Zuchtanlagen in umso erfreulicherem Maße vergönnt. Deutsche Spitzentechnologie wird zum Wachstumsmotor der Wirtschaft!«