Hommingberger Gepardenforelle

Die Hommingberger Gepardenforelle ist tot.
Es lebe die Hommingberger Gepardenforelle!

Hommingberger Gepardenforelle: Überblick

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Hommingberg: Hier steppt die Forelle

Über Hommingberg und das Hommingberger Land – abgeschieden gelegen zwischen Hummingburger Alb und Hämmingborger Förde – war bisher nicht viel zu erfahren. Und wer diesen Flecken Erde kannte, riet davon ab, sich Hommingberg als Reiseziel zu wählen, denn dort sei der Hund begraben. (Allerdings müssen wir jüngste Meldungen – z.B. auf dieser Seite über die Hommingberger Gepardenforelle – , wonach es einen Ort Hommingberg gar nicht gibt, entschieden als Falschinformation abtun!) Doch nun ist Hommingberg auf die Forelle gekommen, genauer gesagt auf die Gepardenforelle, eine bisher unbekannte Art.

Hommingberg sieht sich seitdem einem wahren Ansturm forelleninteressierter Besucher ausgesetzt. Die Reisebus-Invasion zwingt nun die Kreisverwaltung Hommingberger Land zu schnellem Handeln. Der Bau einer Bundesstraße wird ernsthaft erwogen. Unsere Reporter werden Sie auf dem Laufenden halten.

Städtepartnerschaften

Der große Zuspruch zu Hommingbergs neuem Wahrzeichen hat bereits internationale Auswirkungen. So wurde am 20. April während eines Festaktes im Hommingberger Rathaus die Städtepartnerschaft zwischen Hommingberg und dem chinesischen Hom Ming besiegelt. In Hom Ming wird derzeit die erste Zuchtanlage für Hommingberger Gepardenforellen auf dem asiatischen Kontinent errichtet.

Der Bürgermeister der französischen Kleinstadt Salmón, Gepard Gepardieu, hat ebenfalls ein Interesse an städtepartnerschaftlichen Beziehungen bekundet. Die Chancen seiner Bewerbung stehen nicht schlecht, ist Salmón doch berühmt für seine exquisiten Lachspasteten.