Die Hommingberger Gepardenforelle ist tot.
Es lebe die Hommingberger Gepardenforelle!
Es liegt in der Natur der Sache, daß bisher nur wenige Fotos von Hommingberger Gepardenforellen vorliegen. Da die Forelle erst kürzlich entdeckt wurde, mangelt es besonders an professionellen Aufnahmen dieser Tiere in ihrem natürlichen Umfeld.
Deshalb rufen wir Sie auf, uns Ihre schönsten Bilder der prächtigen Gepardenforellen aus Hommingberg zu senden.
Bitte senden Sie uns ernstgemeinte Bildzuschriften in den Formaten JPG, GIF, PNG, TIF oder PSD. Einzelne Dateien sollten nicht größer als 1 MB sein.
Einsendungen bisher:
Die Hommingberger Gepardenforelle ist extrem scheu. Das erklärt die geringe Anzahl der bisher eingesandten Bilder, für die wir uns bei den Fotografen (insbesondere Walther H. aus Hommingberg) bedanken:
Erschütternde Ansichten aus Deutschlands Fußgängerzonen: Die Verarmung greift um sich. Besonders die Jugendarbeitslosigkeit fordert ihren Tribut und verschiebt immer mehr junge Menschen aufs soziale Abstellgleis. Tröstlich ist, daß es dennoch einige Menschen gibt, die ihre Notsituation mit Würde zu tragen wissen. Wie dieser junge Mann, der selbstbewußt fragt: "Haste mal 'ne Hommingberger?"
Eingesandt von Walther H., Hommingberg
Albert R. erwischte die Hommingberger Gepardenforelle wohl aus Versehen beim Schwimmen im Hommingberger Gepardenforellen-Teich. Erschreckt biß die Forelle zu – und verschwand. Zurück blieb dieses beeindruckende Wundmal. Albert R. ist von der Begegnung mit der Hommingberger Gepardenforelle gezeichnet für sein Leben – oder was davon noch übrig ist...
Eingesandt von Walther H., Hommingberg
Die Hommingberger Gepardenforelle hat enorm scharfe Zähne. Das mußte auch Fischer Gerd S. erkennen, als er am 30.04.2005 um 5 Uhr morgens seinen Fang den Fluten entreißen wollte: Alles was ihm blieb, war dieses Loch. Nicht nur, daß eine große Chance verstrich, die Hommingberger Gepardenforelle in realiter zu sehen und zu untersuchen: Gerd S. wurde von ihr auch noch um seinen wohlverdienten Fang betrogen und sie nahm ihm sein wichtigstes Handwerkszeug!
Eingesandt von Walther H., Hommingberg